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Alt-Innsbrucker Stadthäuser - Vorwort |
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Genealogie -
Alt-Innsbrucker Stadthäuser und ihre Besitzer
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Geschrieben von: Granichstaedten-Czerva, R.
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Für die Paläste und Bürgerbauten Innsbrucks hat bereits Professor Doktor Heinrich Hammer (gest. 1953) in seinem gleichnamigen Buche einen ausgezeichneten kunstgeschichtlichen Führer verfaßt, den er später noch durch seine „Alt-Innsbrucker Studien" ergänzte. Hiebei behandelte Hammer jedes alte Haus, das vom künstlerischen Standpunkte Beachtung verdiente. Weniger befaßte sich der Autor mit den Besitzern der Adelspaläste, mit ihrer Herkunft, mit ihrem Schicksale. Und doch sind es die Menschen, die den Häusern ihre Gestalt geben, sie umformen und aufbauen.
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Landeserbämter und Erbhuldigung in Oberösterreich |
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Literatur -
Vereinigung katholischer Edelleute in Österreich
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Geschrieben von: Planck-Planckburg, K.
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Seit dem Jahre 1705, in welchem Graf Wilhelm WURMBRAND seine „Collectanea genealogico-historica“ herausgab – die im Zeitpunkte ihres Erscheinens eigentlich schon veraltet waren, da Kaiser Josef I. in diesem Jahre eine Reihe neuer Erbämter errichtete -, ist kein Werk erschienen, das sich mit den Erblandwürdenträgern in Ob der Enns befasst, denn CASTELLI, der in seiner Beschreibung der Erbhuldigung für Kaiser Ferdinand I. in Wien 1835 auch vielfache Daten über die Erbämter bringt, handelt begreiflicherweise nur von den Erbämtern in Unter der Enns, von denen allerdings die Mehrzahl mit den ob-der-ennsischen identisch ist. Über die Erbhuldigungen in Österreich Ob der Enns besteht bisher überhaupt keine Zusammenstellung. - Eine solche soll im nachstehenden versucht werden.
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Die blühenden Geschlechter des österreichischen Uradels |
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Literatur -
Vereinigung katholischer Edelleute in Österreich
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Geschrieben von: Lanjus, F.
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Der Ausdruck „ Uradel“ ist um 1850 in Deutschland geprägt worden und stellt die Reaktion dar auf die vorher grassierenden Sagen über Adels- und Wappenbriefe von Kaiser Karl dem Großen und anderen frühen Kaisern. Bei näherem Urkundenstudium kam man nämlich dahinter, dass es kaiserliche Adels- und Wappenbriefe vor 1350 überhaupt nicht gegeben habe. Statt aber daraus den richtigen Schluss zu ziehen, dass der Adel vor 1350 eben auf eine andere Art entstanden sein dürfte, war man noch so in der Vorstellung befangen, Adel könne nur durch kaiserliche Diplome geschaffen werden, dass man annahm, der vor der Erteilung der kaiserlichen Adelsbriefe um 1350 vorhandene Adel müsse seit Urzeiten bestanden haben und wäre daher „Uradel“.
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Adels- und Ahnenprobe in Österreich-Ungarn |
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Standeserhöhungen -
Adelsrechtliche Texte
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Geschrieben von: Blittersdorff, P.
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Vom 15. Jahrhunderte an wurde die Ahnenprobe bei den Dom-, Kollegiats- und Damensstifter, bei den Ritterorden, Reichsritterschaften, für die Courfähigkeit, ja selbst für höhere richterliche und administrative Kollegien (Reichskammergericht, Landtage) immer strenger und erfuhr sich auch von Seite der benachteiligten Stände eine herbe Bekrittelung. Beim Kölner Kapitel z.B. genügte von der ersterhaltenen Aufstellung (1373) bis gegen Ende des 14. Jahrhunderts noch die gute alte Vier-Ahnen-Probe. Im 15. verlangte man bereits acht Ahnen, die Bulle des Papstes Sixtus IV. von 1474 bestimmte schon 16 edle Ahnen ("illustres et magni nobiles"), später ging man sogar noch auf 32 Ahnen über.
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Adelige im Verzeichnis der Verstorbenen in Wien |
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Genealogie -
Adelige im Verzeichnis der Verstorbenen in Wien
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Geschrieben von: Schullern, U.
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Der Gesellschaft "Adler" wurden vom Wiener Stadt- und Landesarchiv in dankenswerter Weise Dubletten der Verzeichnisse der Verstorbenen in Wien 1885-1928 überlassen. Aus diesen wurden die adeligen Personen herausgesucht und es ist Ziel, alle Adeligen, die in Wien im Zeitraum 1885 bis 1918/19 verstorben sind, auf diese Weise zu erfassen. Die als Fußnoten gebrachten Kommentare behandeln, wo möglich, den genealogischen Hintergrund des oder der Verstorbenen. Es wurde besonderes Augenmerk auf jene Familien gelegt, die bis jetzt keinerlei genealogische Behandlung erfahren haben.
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Stammtafeln alter Tiroler Familien |
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Genealogie -
Einzelbeiträge
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Geschrieben von: Grabmayr, G. v.
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Die folgenden Stammtafeln und -fragmente gründen sich in der Hauptsache auf die Verfach-, Protokoll- und Kundschaftsbücher alttirolischer Gerichte; diese Bücher reichen für viele Gerichte mehr oder weniger weit ins 16. Jahrhundert zurück.
Außerdem wurden zum Teile durchforscht die sogenannten Landeshauptmannschaftsakten, d. s. die Akten des Adelsgerichtes beim Landeshauptmann an der Etsch, von denen aber aus dem 16. und dem Anfang des 17. Jahrhunderts nur mehr wenige vorhanden sind, dann die Tiroler und die Brixener Lehenbücher, die Serie der "Bekennen"-Bücher (Beamten-Ernennungen, Darlehen an die landesfürstliche Kammer und dergleichen), die Zivilprozeßakten II. Instanz und die besondere Fälle verschiedene andere Archivalien (siehe "Geschichte und Bestände des staatlichen Archives zu Innsbruck" von O. Stolz, Wien 1938, A. Holzhausen, und "Die Archive Deutsch-Südtirols" von Leo Santifaller, Tiroler Heimat 1930, S. 149, Tyrolia, Innsbruck, Wien, München).
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Tirolisch-Vorarlbergischer Wappenschlüssel |
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Heraldik -
Wappenschlüssel für Tirol und Vorarlberg
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Geschrieben von: Schullern, U.
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 Konrad FISCHNALER's Wappenschlüssel muß als Großtat auf dem Gebiete der tirolischen Heimatforschung anerkannt werden und hat als heraldisches Sammelwerk großen Stils, dessen Forschungsbereich auch zahlreiche Geschlechter aus den an Tirol angrenzenden Gebieten umfaßt, soferne sie zu Tirol in irgend einer Beziehung standen, weit über die Grenzen des Landes hinaus Beachtung gefunden.
Es soll nicht abgeleugnet werden, dass dem Werke sowohl Mängel in der Anlage als auch Unrichtigkeiten im Einzelnen anhaften; dies ist bei einem Sammelwerk, das sich aus hunderttausenden von Einzelangaben zusammensetzt, nicht verwunderlich.
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Adels- u. Wappenbriefe im Ferdinandeum |
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Heraldik -
Weitere Texte
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Geschrieben von: Fischnaler, Conrad
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In den Jahren 1891 und 1892 hat der Fachdirektor der historischen Sektion, Professor Dr. Oswald REDLICH, angefangen, die Urkunden-Sammlung des Museums zu revidieren und das Regestenwerk zu vervollständigen. Seine Berufung nach Wien brachte diese verdienstliche Arbeit leider zum Stillstand. Die zufällige Entdeckung, dass mehrere Urkunden, welche seinerzeit von Hofrath BIRK benützt und von LICHBOWSKY in der Geschichte des Hauses Habsburg nach dem Ferdinandeums-Exemplar zitiert sind, heute dieser Sammlung fehlen, gab Veranlassung, den Gesammtinhalt des "Urkunden-Kastens" zu kontrollieren und den Gesammtbestand an Urkunden chronologisch zu ordnen. Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass das Ferdinandeum eine nicht unbeträchtliche Anzahl Wappenbriefe, Adelsdiplome etc. tirolischer und ausländischer, blühender und erloschener Geschlechter besitze, zum Teil von sehr schöner Ausstattung mit prächtigen Siegeln, zum Teil kalligraphische Musterleistungen an Zierlichkeit, Geschmack und Eleganz.
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Die Stellung des niederen Adels in Böhmen |
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Standeserhöhungen -
Adelsrechtliche Texte
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Geschrieben von: Schlechta-Wssehrd, A. P.
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Häufig begegnet man der Vorstellung, dass der niedere Adel oder der sogenannte Ritterstand im Mittelalter eine vom Bürgerstande gänzlich abgeschlossene, mit diesem in keiner oder geringer gesellschaftlicher Fühlung stehende Kaste war. Diese Ansieht ist auch in gewisser Beziehung historisch begründet, wenn man den niederen Adel Deutschlands oder Frankreichs vor Augen hat, obgleich auch hier das Patriziat der Reichsstädte eine dem Ansehen des Adels nahe kommende Ausnahmestellung eingenommen hat. In Böhmen dagegen lernen wir, je klarer man durch die fortschreitende historische Forschung die mittelalterlichen sozialen und politischen Zustände dieses Landes beurteilen kann, vielfach andere Verhältnisse kennen.
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Quantitative Betrachtung des Ordens der Eisernen Krone |
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Orden -
Orden der Eisernen Kronen
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Geschrieben von: Schullern, U.
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Das aufstrebende Bürgertum, das für die wirtschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung war, sollte neben dem Militär mittels Ordensverleihungen an die Dynastie gebunden werden. Laut Ordensstatuten sollte die Anzahl der Ordensritter 100 nicht überschreiten. Doch waren schon im Jahr 1868 fast zweitausend Personen ausgezeichnet worden. - Ab bestimmten Rängen im Staatsdienst und für nicht näher spezifizierte "besondere Leistungen" "gebührte" nach ungeschriebener Konvention eine der drei Klassen des Ordens. Die I. Klasse des Ordens erlaubte dem neuen Ordenträger statutenmäßig, um die Zuerkennung der Würde eines Geheimen Rates anzusuchen. Die II. Ordensklasse ebnete den Weg zum Freiherrnstand, die III. Klasse in den Ritterstand (siehe Statuten). Mit Erlass des k. k. Ministerium des Inneren wurde am 24. August 1884 diese "fließbandmäßigen Nobilitationen" beendet.
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