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Almanach Böhmischer Herrengeschlechter |
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Genealogie -
Almanach Böhmischer Adelsgeschlechter
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Geschrieben von: Schullern, U.
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Spricht man in Tschechien vom Adel, so benutzt man das Wort šlechta - Adel. Dieses hängt ursprünglich mit dem deutschen Wort "Geschlecht" zusammen. Dass sich das Wort šlechta - Adel auf keinem Fall vom deutschen "schlecht" ableitet, beweisen wohl andere, verwandte tschechische Wörter wie zum Beispiel ušlechtilý - edel- ušlechtilý oder ušlechtilost - Edelmut - ušlechtilost oder aber šlechtěný - veredelt.
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Almanach Böhmischer Adel |
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Genealogie -
Almanach Böhmischer Adelsgeschlechter
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Geschrieben von: Schullern, U.
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Der Almanach tschechischer Adels- und Rittergeschlechter erscheint seit dem Jahre 2005 und schöpft seinen Inhalt aus dem Brünner Taschenbuch, Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser Österreichs und dem Wiener Genealogischen Taschenbuch. Obwohl das Werk selbst kaum neue genealogische Einblicke gewährt, stellen die gegebenen Wappenabbildungen eine erfreuliche Neuerung dar. Den Namensindex aller Bände finden Sie hier.
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Genealogisches Handbuch des Adels |
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Genealogie -
Genealogisches Handbuch des Adels (GHdA)
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Geschrieben von: Schullern, U.
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Stiftung Deutsches Adelsarchiv - "Gesamtverzeichnis der im Genealogischen Handbuch des Adels veröffentlichten Genealogien". Das Genealogische Handbuch des Adels (GHdA) wurde unter der Aufsicht des Deutschen Adelsrechtsausschußes bearbeitet und in den Jahren 1951 bis 2011 beim C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn herausgegeben. Das GHdA erfasst in seinen 150 Bänden Adelsfamilien aus dem Gebiet des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Bände wurden als Adelige, Freiherrliche, Gräfliche, Fürstliche Häuser veröffentlicht. Die Veröffentlichung der einzelnen Familienartikel obliegt den Familien selbst. Die Aufsicht über die Richtigkeit aller veröffentlichten Angaben und Daten liegt beim Deutschen Adelsrechtsausschuß (ARA).
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Nobilitierungen im Licht der Schriftquellen |
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Heraldik -
Weitere Texte
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Geschrieben von: Brnovjak, Jiri
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Nobilitas in historia moderna - Brňovják, Jiří (Hrsg.) – Nobilitace ve světke písemných pramenů – Nobilitierungen im Licht der Schriftquellen, Ostrava 2009 – ISBN 978-80-7368-744-1. 191 Seiten auf tschechisch, deutsche Zusammenfassung S. 194-219. CoResNo.com bedankt sich sehr herzlich beim Herausgeber für die wertvolle Buchspende.
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Polnisch-Galizische Aristokratie |
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Genealogie -
Spezielle Texte
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Geschrieben von: Gorzynski, Slawomir
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Książęta, hrabiowie, baronowie w Galicji tworzyli odrębny stan prawny. Wszystkie nadania i potwierdzenia, jakie zostały udzielone Polakom w Galicji w latach zaborów, stały się przedmiotem analizy prawnej, genealogicznej i heraldycznej. Pozwoliło to autorowi na przedstawienie wszystkich faktycznych nadań z lat 1776-1918. Rozważania są oparte na materiałach zgromadzonych w archiwum Kancelarii Nadwornej w Wiedniu i c.k. Ministerstwa Spraw Wewnętrznych, departamentu szlacheckiego. Ważnym elementem są wizerunki nadanych herbów pochodzące bądź to z oryginalnych dyplomów, bądź z minut tychże, przechowywanych w Allgemeine Verwaltungsarchiv w Wiedniu.
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Die Wappen des alten Tiroler Adels |
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Heraldik -
Weitere Texte
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Geschrieben von: Schullern, U.
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HYE, von - Franz-Heinz - Die Wappen des alten Tiroler Adels bis zum Übergang Tirols an Bayern 1805/06, Schlern-Schriften 353, Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2010, 408 Seiten mit zahlreichen farbigen Wappenabbildungen. ISBN 978-3-7030-0482-1. € 58. Dieses Buch bietet in alphabetischer Reihung eine Auflistung jener Familien im Raum des ehemaligen Tirol (Bundesland Tirol, Südtirol, Trentino), die bis zum Übergang des Landes an Bayern 1805/06 geadelt wurden und ein Wappen erhielten. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass im "Land im Gebirge" bis zur Aufhebung der geistlichen Fürstenthühmer 1803 nicht nur dem Landesfürsten von Tirol, sondern auch den Fürstbischöfen von Trient und Brixen als geistlichen Reichsfürsten das Recht der Wappenvergabe zustand.
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Der Adel von Böhmen, Mähren u. Schlesien (Král) |
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Standeserhöhungen -
Adel von Böhmen, Mähren und Schlesien
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Geschrieben von: Fhr. v. Recum
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KRÁL von Dobrá Voda, Adalbert - "Der Adel von Böhmen, Mähren und Schlesien", Genealogisch-heraldisches Repetitorium sämtlicher Standeserhebungen, Prädikate, Beförderungen, Inkolats-Erteilungen, Wappen und Wappenverbesserungen des gesamten Adels der Böhmischen Krone mit Quellen und Wappen-Nachweisen, I. Taussig, Prag 1904.
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Wappenbuch des Adels in Bayern (1818-1872) |
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Heraldik -
Wappenbuch Bayern (Tyroff)
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Geschrieben von: Schullern, U.
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TYROFF, J. A - "Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern", Nürnberg 1818-1872. Das Werk beinhaltet die Wappen des im Königreich Bayern immatrikulierten Adels. - Das alphabetische Namensverzeichnis der Bände 1-17 finden Sie hier.
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Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels |
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Genealogie -
Genealogisches Handbuch Bayern (GHBy)
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Geschrieben von: Schaller, M.
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Die Grundlage des Genealogischen Handbuches des in Bayern immatrikulierten Adels basiert auf der im Hauptstaatsarchiv verwahrten „königlich bayerischen Adelsmatrikel“ sowie der Matrikelakten der Vereinigung des Adels in Bayern. Nicht immatrikulierte aber in Bayern ansässig gewordene Geschlechter werden durch Zustimmung des Vorstandes der Vereinigung des Adels in Bayern in dieses Werk aufgenommen. Ein Gesamt-Namensverzeichnis der seit 1950 erschienen Bände finden Sie hier.
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GHdA-Adelslexikon |
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Standeserhöhungen -
Adelslexikon (GHdA)
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Geschrieben von: Schullern, U.
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HUECK, Walter v. - "Adelslexikon"- Bd. 1 - 16 (A - Z), Stiftung Deutsches Adelsarchiv, bearbeitet unter Aufsicht des Deutschen Adelsrechtsausschusses, C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1972-2005; sowie "Adelslexikon-Nachträge"- Bd. 17 (A - Z), C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 2008. Im GHdA-Adelslexikon wurden jene nach 1800 noch blühenden Adelsfamilien unter Angabe der Konfession, Ursprungsland, erste urkundliche Erwähnung, Diplomverleihungen und -empfänger, Wappenbeschreibung und weiterführende Literaturhinweise. Dabei wurde besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht aufschienen.
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