Willkommen bei "Collegium Res Nobilis Austriae"- CoResNo.com! Drucken
Geschrieben von: ColSek   

tmb_de-de Der Verein "Collegium Res Nobilis Austriae - CoResNo.com" - vormals  "Arbeitskreis Österreichisches Familienregister - AustroArchiv.com"  - beschäftigt sich mit erbländisch- und kaiserlich-österreichischen Gnadenakten und deren Wappenverleihungen. Ein weiteres  Hauptaugenmerk liegt in der Indexierung der seit Mitte des 19. Jahrhunderts publizierten Literatur.

en Welcome! The association "Collegium Res Nobilis Austriae" concerns itself with hereditary-land and imperial Austrian acts and coat-of-arms bestowals as well as nobility-specific literature, beginning from the middle of the 19th century. The main focus of the work group is the indexing of existing literature and the expanding of the coat-of-arms collection. - On this site most of the text  is only in german language available.

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Adelige im Verzeichnis der Verstorbenen in Wien Drucken
Geschrieben von: Schullern, U.   

Der Gesellschaft "Adler" wurden vom Wiener Stadt- und Landesarchiv in dankenswerter Weise Dubletten der Verzeichnisse der Verstorbenen in Wien 1885-1928 überlassen. Aus diesen wurden die adeligen Personen herausgesucht und es ist Ziel, alle Adeligen, die in Wien im Zeitraum 1885 bis 1918/19 verstorben sind, auf diese Weise zu erfassen. Die als Fußnoten gebrachten Kommentare behandeln, wo möglich, den genealogischen Hintergrund des oder der Verstorbenen. Es wurde besonderes Augenmerk auf jene Familien gelegt, die bis jetzt keinerlei genealogische Behandlung erfahren haben.

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Terminologie adelsrechtlicher Begriffe Drucken
Geschrieben von: Silva-Tarouca, E.   

Silva-Tarouca, Egbert - Genealogisches Handbuch des Adels, Fürstliche Häuser, Bd. III (1955) Seiten XVI-XXIV , Gesamtreihe Bd. 8, C.A Starke Verlag.

Das Dezemberheft 1953 der bekannten Wiener genealogisch-heraldischen Zeitschrift „ADLER“ brachte im Rahmen einer sehr sachkundigen Besprechung des Genealogischen Handbuch des Adels aus der Feder des Grafen Egbert Silva-Tarouca ein ganzes Bukett von Anregungen. Leser, Forscher, Bearbeiter, Herausgeber und Verleger begegnen sich in dem Verlangen nach Klärung heute noch regelmäßig angewendeter, jedoch in ihrer Entstehung zumeist ungeklärter Begriffe, deren richtige Einschätzung und Anwendung die genaue Kenntnis historischer Vorgänge in den einzelnen europäischen Kulturkreisen voraussetzt.

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Tirolisch-Vorarlbergischer Wappenschlüssel Drucken
Geschrieben von: Schullern, U.   
Konrad FISCHNALER's Wappenschlüssel muß als Großtat auf dem Gebiete der tirolischen Heimatforschung anerkannt werden und hat als heraldisches Sammelwerk großen Stils, dessen Forschungsbereich auch zahlreiche Geschlechter aus den an Tirol angrenzenden Gebieten umfaßt, soferne sie zu Tirol in irgend einer Beziehung standen, weit über die Grenzen des Landes hinaus Beachtung gefunden. 

Es soll nicht abgeleugnet werden, dass dem Werke sowohl Mängel in der Anlage als auch Unrichtigkeiten im Einzelnen anhaften; dies ist bei einem Sammelwerk, das sich aus hunderttausenden von Einzelangaben zusammensetzt, nicht verwunderlich.

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Adels- und Ahnenprobe in Österreich-Ungarn Drucken
Geschrieben von: Blittersdorff, P.   

Vom 15. Jahrhunderte an wurde die Ahnenprobe bei den Dom-, Kollegiats- und Damensstifter, bei den Ritterorden, Reichsritterschaften, für die Courfähigkeit, ja selbst für höhere richterliche und administrative Kollegien (Reichskammergericht, Landtage) immer strenger und erfuhr sich auch von Seite der benachteiligten Stände eine herbe Bekrittelung. Beim Kölner Kapitel z.B. genügte von der ersterhaltenen Aufstellung (1373) bis gegen Ende des 14. Jahrhunderts noch die gute alte Vier-Ahnen-Probe. Im 15. verlangte man bereits acht Ahnen, die Bulle des Papstes Sixtus IV. von 1474 bestimmte schon 16 edle Ahnen ("illustres et magni nobiles"), später ging man sogar noch auf 32 Ahnen über.

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