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Römisch-katholisch - Aus Tirol stammendes Geschlecht.
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Tiroler Wappenbrief Innsbruck 2.7.1583 vom Erzherzog Ferdinand für Sebastian PLANCKHENSTAINER.
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Tiroler Wappenbrief mit Lehenartikel Innsbruck 23.12.1603 vom Erzherzog Maximilian für Thoman PLANCKENSTAINER, Gerichtsanwalt der Herrschaft Uttenheim.
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Erbländisch-österreichischer Rittermäßiger Adelsstand mit Wappenbesserung Wien 8.7.1694 vom Kaiser Leopold I. für die Vettern
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Adam, Pfleger der Herrschaft Uttenheim, und Georg PLANCKENSTAINER (Neffe des Adam), Pfleger der Herrschaft zum Stein am Ritten.
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Immatrikulation im Königreich Bayern bei der Adelsklasse 24.8.1813 für Bartholomäus von PLANKENSTEIN, Gutsbesitzer zu Uttenheim.
Wappen (1583):
In Rot auf silbernem Dreiberg ein aus drei silbernen Palisaden und zwei silbernen Querlatten bestehendes Gatter. - Auf dem geschlossenen Stechhelm mit rot-silbernen Decken ein Bausch in verwechselten Farben und drei (rot, silber, rot) Straußenfedern.

Wappen (1694):
In Rot auf blauem Dreiberg ein aus drei Palisaden und zwei Querlatten bestehendes blaues Gatter. - Auf dem geöffneten Turnierhelm mit rot-silbernen Decken eine adelige Krone mit drei (rot, silber, rot) Straußenfedern wie 1583.

Quellen:
- GHdA-Adelslexikon Bd.10 (1999), S. 396 (Plankenstein).
- Text u. Abbildungen: Alfred Plankensteiner.
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Wappenbrief von 1583 (Original im Tiroler Landesarchiv in Innsbruck, Plankensteiner Archiv, Urkunde 106): "Einen rot oder rubinfarben Schildt, im Grundt desselben drey weiße oder silberfarbe runde Stain, darauf ain weiße oder silberfarbe Planckhen mit dreyen Spitzen steend, auf dem Schildt ain Stechhellm, zu baiden Seitten mit rot oder robin und weiß´oder silberfarben Helbmdeckhen, und darob ainem diser Farben gewundnem Pausch mit zuruggfliegenden Pinden geziert, daraus erscheinendt drey Straußenfedern die zwo eußern rot oder robin, und die mitter weiß oder silberfarb."
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Wappen: Wappenbuch XII. 99 Anhang 4 verso (FB 19477, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck): "Ainen Rott oder Rubinfarben Schilt im grundt desselben drey weise oder silberfarbe runde Stain, darauf ain weis= oder silberfarbe Planckhen mit dreyen spitzen stehendt, auf dem Schilt ain Stickhelm, zu baiden seiten mit Rott oder Rubin ein weis- oder Silberfarben Helmdeckhen und darob ainen dieser farben gewundnem Pausch mit zuruggfliegenden pindten geziert, daraus erscheinend drey straussenfedern, die zwo eisseresten Rott oder Rubin und die mitter weis= oder silberfarb."
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Großlibell Nr. 32 von 1694 (Original im Tiroler Landesarchiv in Innsbruck, Plankensteiner Archiv): "Ein einfacher Schild, in dessen roth oder rubin farben Theil oder Veldung ein auf drei blauen Kugeln stehendes dreyspizigtes und mit zweyen oben und unten über Zwerchs angehefften Palcken versehens blau oder Lasurfarbenes Schutz Gätter, zur rechten und linggen Seiten mit roth oder rubin auch weiß oder silber farben Helmdecken geziert: oben auff gemelten ganzen Schild ain offener und mit einer königlichen Cron gecrönter Thurniers Helmb, samt daran hangenden Hals Cleinod auff welchem Helmb und Cron drey nach einander empor stehende Straussen Federn, deren die erste und Lingge rot oder rubin: die Mittere aber weis oder silberfarb erscheinen thun."
Literatur:
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