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Römisch-katholisch - Tiroler Uradel, der mit Johannes von HOHENPÜHEL, gesessen auf "Terenten", 1270 die ununterbrochene Stammreihe beginnt, dessen Sohn Heinrich, gesessen auf "Rasen", 1348 urkundlich siegelt, und der mit dem Enkel Jacob den Namen HEUFLER von RASEN 1363 annimmt. [1]
- Landständisch in Tirol nach Vereinigung des Görzischen Pustertals mit Tirol 1519. [1]
- Kaiserliche Übertragung aller am adeligen Sitz "Rasen" haftenden Rechte auf neuerworbene adelige Sitze Prag 23.11.1598 für die Brüder Johann und Balthasar HEUFFLER. [1]
- Bayerische Bestätigung des alten Tiroler Adels und Ritterstandes mit "Ritter zu Rasen" 26.7.1813 für Joseph Adam HEUFLER, königlich bayerischer Appellationsrat in München, nebst Schwester. [1]
- Immatrikulation im Königreich Bayern bei der Ritterklasse 6.8.1813 für dieselben. [1]
- Österreichischer Freiherrnstand und Genehmigung zur Wiederaufnahme des alten Geschlechtsnamens "von Hohenbühel" mit dem Zusatz "genannt Heufler zu Rasen" durch Allerhöchste Entschließung Laxenburg 11.7., Diplom Wien 4.9.1865 für die Brüder Carl, k. k. Landesgerichts-Präsidenten in Padua, und Ludwig Ritter von HEUFLER, k. k. Ministerialrat. [1] [3]
Stammwappen (Heufler von Rasen):
In Silber auf grünem Dreiberg drei natürliche Zirben. - Auf dem gekrönten Helm mit gold-silbernen Decken das Schildbild. [2]
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Wappen (Hohenbühel, genannt Heufler zu Rasen) (1865):
In silbernem Schild auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen nebeneinander. - Drei Turnierhelme, auf dem rechten mit schwarz-silbernen Decken ein mit einem silbernen Doppelhaken schrägrechts belegter schwarzer Flügel, auf dem mittleren mit gold-silbernen Decken die drei grünen Tannen, auf dem linken mit rot-silbernen Decken zwei von Silber und Rot übereck-geteilte Büffelhörner, außen je mit einem mit roten Sternchen besetzten silbernen Kamm bestückt. - Schildhalter: Zwei schwarze Steinböcke. - Wahlspruch: "Perseveranter". [2]
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Quellen:
- [1] Genealogisches Handbuch des Adels Bd. 84 (1984) - Adelslexikon Bd. 5 (Has - I), Seite 296.
- [2] Wappenabbildungen und Blasonierungen mitgeteilt von Dr. Alexander Frhr. von Hohenbühel gen. Heufler von Rasen.
- [3] FRANK-DÖFERING, Peter - "Adelslexikon des Österreichischen Kaisertums 1804-1918", Herden, Wien 1989, Seite 335 (Rz. 3325).
- HOHENBÜHEL gen. Heufler von Rasen Ludwig Frhr. v. - "Beiträge zur Geschichte des Tiroler Adels", in Jahrbuch "ADLER", Neue Folge Bd. 1 (1891), Seite 77-80.
- Genealogisches Taschenbuch des Uradels 2 (1893).
- Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1866 bis 1942.
- Brünner Taschenbuch 1882 - Ältere Genealogie und 1886 (Artikel Heufler).
- Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels, Bd. 2 (1951) und Bd. 12 (1978).
- Genealogisches Handbuch des Adels 13 (1956) und 59 (1975), Adelslexikon 5 (1984).
- LANJUS Friedrich Graf - "Die blühenden Geschlechter des österreichischen Uradels", in: Jahrbuch der Vereinigung der katholischen Edelleute in Österreich, 1931, Seite 113-114.
- HEFNER, Otto Titan - "Der Adel der gefürsteten Grafschaft Tirol", in: SIEBMACHER Bd. IV, 1. Abteilung, Seite 8, Tafel 9.
- GRANICHSTAEDTEN-CZERVA, Dr. Rudolf - "Bibliographische Quellen zur Tiroler Familienforschung (Tiroler Bauern, Bürger, Edelleute)" in Quellenbücher zur Sippenforschung, Band 1, 270 Seiten.
- TYROFF, Konrad - "Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern" - Aus der Adelsmatrikel gezogen; Bd 5, Verlag des Wappenkunst und Kommissions-Bureaus, Nürnberg 1822.
- Tiroler Matrikelstiftung, Innsbruck 1978, 2006.
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