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Rudolf Granichstaedten-Czerva bringt in seinen "Bibliographische Quellen zur Tiroler Familienforschung (Tiroler Bauern, Bürger, Edelleute)" in Quellenbücher zur Sippenforschung, Band 1, 270 Seiten, 1939 - folgenden Eintrag zu Staffler:
STAFFLER: „Sammler“ 1915/16, S. 1; „Schlern“ 1920, S. 183, Selbstbiographie in der Zeitschrift des Ferdinandeum, Bd. 45, S. 1- 80; Stammbaum (ab 1300) bei F. S. Weber, Bozen-Gries, Fagenstraße 9, und bei Albert von Putzer, Kitzbühel, Villa Lukasbichl, und bei Hofrat Theodor Seeger, Innsbruck, Templstraße 6.
STAFFLER: Wappen mit Lehensartikel für Niklas STAFFLER, Gastgeb zu St. Michael in Eppan. Innsbruck, 31.5.1613 (Goldegg).
STAFFLER: Wappen mit Lehensartikel für die Gebrüder Moritz, Bartlme, Christian und Caspar STAFFLER und deren Vetter Christian STAFFLER aus Ulten. Reutte, 20.6.1630 (Goldegg).
Eine entsprechende Anfrage im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum sollte über das Verbleiben der Weber'schen Stammtafel Auskunft geben.
Im
Bozner Geschlechterbuch befindet sich lediglich das Wappen.