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| Vademecum - Adel der Habsburgermonarchie |
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| Genealogie - Adel der Habsburgermonarchie | |
| Geschrieben von: Schullern, U. | |
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Novität beim Degener-Verlag.de: FRÖLICHSTHAL, Georg Freiherr von – "Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert", Index zu seinen Genealogien, Degener-Verlag, 2008, 362 S. Der Index umfasst 23.258 Namen. Ausgewertet wurden dafür gut 500 Werke mit weit über 5.000 Bänden. Erhebungsgrundlagen für die Indexierung waren nur solche im Druck erschienene Werke, die mehrere Adelsfamilien genealogisch behandeln, d.h., dass Monographien über einzelne Familien nicht erfasst wurden (außer diese enthalten Nachkommenszusammenstellungen und erfassen daher wiederum mehrere Adelsfamilien). Unter den erfassten Werken finden sich dabei so unterschiedliche wie genealogische mit Reihencharakter (z.B. Wiener genealogisches Taschenbuch, 8 Bände), heraldische (z.B. Neuer Siebmacher, soweit genealogische Notizen enthalten sind), biographische Lexika (z.B. Wurzbach), heraldisch-genealogische Zeitschriften (z.B. die Publikationen des Adler), Adelsmatrikeln (z.B. die italienischen Elenchi ufficiali), Adelslexika (z.B. Kempelen, Magyar nemesi evkönyv), Nachfahrenbücher (z.B. Beck-Managetta, Stammtafel der Nachkommen des Valentin Managetta), Matrikenauszüge (z.B. Schiviz, Der Adel in den Matriken der Grafschaft Görz und Gradiska), Todesanzeigen in Tageszeitungen (z.B. Innsbrucker Nachrichten) und ein einzelnes Land betreffende (z.B. Prokopowitsch, Der Adel in der Bukowina). Ausgangspunkt für das Buch war der Wunsch des Autors, für den Eigenbedarf einen Index derjenigen österreichischen Familien zu erstellen, die zwar nicht in den gängigen genealogischen Reihenwerken erfaßt sind, über die es aber Publikationen in verschiedensten sonstigen Werken gibt. Jeder genealogisch Interessierte kennt das Phänomen, daß zwar die „großen“ und bekannten Familien üblicherweise regelmäßig publiziert wurden und werden, gerade aber die „kleinen“, deren es in der Donaumonarchie ja sehr viele gab, häufig genealogisch nicht erfaßt wurden. Das erste Buch, das so indexiert wurde, war Wurzbachs unübertroffenes Biographisches Lexikon, das unter anderem auch sehr viele genealogische Abhandlungen enthält. Zu den österreichischen Familien traten automatisch die böhmischen und mährischen Familien hinzu, später auch Ungarn (ab der Baronie fanden und finden die ungarischen Familien Eingang in den Gotha bzw. das Genealogische Handbuch des Adels, die untitulierten Familien sind für den Nichtungarn jedoch nur sehr schwer zu finden), des weiteren kamen noch Teile Polens und zuletzt Italiens hinzu.
Geographisch Alle jene Gebiete, die nach dem Jahr 1800 zur Habsburgermonarchie zählten, auch wenn sie wie beispielsweise die Lombardei 1859 für Österreich verloren gingen. Ausgenommen sind jene Gebiete, in denen habsburgische Nebenlinien regierten. Personell Es müssen – abgesehen von Ausnahmefällen – zwei Generationen (zumindest Vater und ein Kind) folgender Familien erfaßt sein: • Familien mit einem Adel der erfaßten Länder, sofern er vom Haus Österreich inklusive der Tiroler und innerösterreichischen Nebenlinie, von den Fürstbischöfen von Trient und Brixen, Fürsterzbischöfen von Salzburg oder von den Fürsten von Siebenbürgen verliehen wurde; Zeitlich Alle Familien, von denen nach der jeweils ausgewerteten Quelle zumindest ein Familienmitglied im Jahre 1800 oder später gelebt hat. Zur Namensliste, klicken Sie hier.
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